Griechische Mythologie

Griechische Mythologie PDF
Author: Ludwig Preller
Publisher:
ISBN:
Size: 77.45 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Epic poetry, Greek
Languages : en
Pages : 964
View: 4637

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Griechische Mythologie Band 1 2

Griechische Mythologie  Band 1 2  PDF
Author: Ludwig Preller
Publisher: e-artnow
ISBN: 802689328X
Size: 33.38 MB
Format: PDF, Kindle
Category : History
Languages : de
Pages : 1791
View: 1936

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"Die griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Mythen, also der Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands._x000D_ Ludwig Preller (1809-1861) war ein deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler. Er schrieb mehrere Bücher über die Geschichte des Altertums und trug darüber hinaus zu Grubers Allgemeiner Encyclopädie der Wissenschaften und Künste und Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft bei. _x000D_ Inhalt:_x000D_ Theogonie:_x000D_ Die Zeit vor Homer und Hesiod_x000D_ Die übrige Poesie und die bildende Kunst_x000D_ Weltanfänge_x000D_ Von den Titanen und der Titanomachie_x000D_ Neue Weltkämpfe._x000D_ Die Menschheit: Die Geschlechter, Prometheus, Die Aloiden_x000D_ Die Götter:_x000D_ Der Himmel_x000D_ Hauptgötter (Zeus, Hera, Hephaestos, Athena, Apollon, Artemis, Ares, Aphrodite, Hermes, Hestia)_x000D_ Nebengötter (Helios,Eos, Selene, Morgenstern und Abendstern, Orion, Der Sirios, Plejaden und Hyaden, Eurynome und die Chariten...)_x000D_ Die Gewässer und das Meer_x000D_ Erde, Erdeleben und Unterwelt_x000D_ Die Kabiren und Kabirmysterien_x000D_ Die Heroen (Landschaftliche Sagen, Heldensage, Heldendichtung)"

Die Theogonie Des Hesiod

Die Theogonie Des Hesiod PDF
Author: Joschka Riedel
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656029377
Size: 14.49 MB
Format: PDF, Mobi
Category :
Languages : de
Pages : 40
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Georg-August-Universitat Gottingen (Seminar fur Religionswissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Religionsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Hesiod, ein Dichter bauerlicher Herkunft aus dem mittelgriechischen Bootien, der um die Mitte des 7. Jahrhunderts v. Chr. seine Theogonie schrieb und uber dessen Leben wenig bekannt ist, gibt in seinem Hauptwerk an, von den gottlichen Musen inspiriert zu sein, die Herkunft und Abfolge der Gottergenerationen in genealogischer Form darzustellen. Bei der Hermeneutik der hesiodischen Theogonie ist es in der Forschung umstritten, ob der bootische Dichter das Werk als Ganzes verfasste, oder ob unbekannte Interpolatoren gewisse Passagen einfugten oder anderten. Fur von Fritz ruckt diese Fragestellung in den Hintergrund, wenn er betont, dass die Interpretation vor jeder Interpolations-, Umstellungs- oder Schichten- und Entwicklungstheorie den Vorrang hat." Auch fur unsere Betrachtungen sollen Unschlussigkeiten uber etwaige spatere Veranderungen der ursprunglichen Originalfassung ausgeblendet sein und die Theogonie in ihren weiteren Zusammenhangen als zusammengehoriges Werk gedeutet werden. Welche religiosen Inhalte die Theogonie offenbart, welche thematischen Schwerpunkte Hesiod in ihr setzt und inwieweit das Gedicht Aufschluss gibt uber die griechische Gotterwelt und ihr Verstandnis durch Hesiod, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Zunachst werden zentrale Abschnitte der Theogonie in ihrem Inhalt kurz skizziert und in ihrer Bedeutung fur das Gesamtwerk erortert. Das einleitende Vorwort, ein erster kosmogonischer Teil bis zu der Entmannung des Uranos durch Kronos und die Kampfe unter den Gottern mit der Etablierung des Zeusreiches sollen dabei als Unterteilungspartien dienen, bevor die besondere Stellung des Zeus in der hesiodischen Gotterwelt als ein Schwerpunkt der Theogonie thematisiert wird."

Griechische G Tter In Rom Der Kult Des Apollon

Griechische G  tter in Rom  Der Kult des Apollon PDF
Author: Katrin Skibbe
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668204659
Size: 46.66 MB
Format: PDF, ePub
Category : History
Languages : de
Pages : 21
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Universität Rostock (Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Götter, Kulte und Religion der Römer, Sprache: Deutsch, Abstract: „Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“ (Georg Christoph Lichtenberg) – Dies galt auch im alten Griechenland bereits, denn die Weissagungen waren oft dunkel und rätselhaft, die metrische Form erlangten sie nicht selten durch Edle oder Mitglieder eines heiligen Rates, die die Verhältnisse in und um Griechenland genau kannten und die Aussprüche der Wahrsager mit Einsicht und Wohlwollen zu deuten wussten. Denn will man eine Stadt zu einem Zentrum von Kulten machen, darf ein organisiertes Orakelwesen nicht fehlen. Die wohl größte und bedeutendste Orakelstätte der alten Welt war Delphi. Vor allem Apollon, der Gott des Lichts und Hüter von Kunst und Wissenschaft, machte es erst zum Drehpunkt der antiken Welt, zum Anziehungspunkt für Tausende von Pilgern, zum Zentrum politischer und religiöser Macht. Der Gott der Weissagung aber war noch weit facettenreicher, weshalb neben seiner Verbindung zu Delphi und seiner Abstammung auch all seine Fähigkeiten und Eigenschaften, sowie seine ebenso mannigfaltigen Attribute und Symbole in dieser Arbeit herausgearbeitet werden sollen. Weiterhin will ich meinen Schwerpunkt in die Übertragung des griechischen Apollonkultes auf die römische Welt und seine direkte Umsetzung in Rom, vor allem in Bezug zu Kaiser Augustus, setzen. Stützen werde ich mich hierbei unter anderem auf Quellen und Forschungsliteratur von Apollodoros, Simon, Preller und Maaß. Am Ende der Arbeit soll eine kurze Zusammenfassung folgen, wie Apollon in Rom letztendlich verehrt und der Kult umgesetzt wurde, um dies schließlich in einen Vergleich zum früheren Griechenland zu setzen.

Lieben Leiden Der G Tter

Lieben   Leiden der G  tter PDF
Author: Stift Göttweig (Steinaweg, Austria). Graphisches Kabinett. Jahresausstellung
Publisher:
ISBN:
Size: 73.33 MB
Format: PDF, ePub
Category : Art and mythology
Languages : de
Pages : 219
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Die G Tter Der Griechen

Die G  tter der Griechen PDF
Author: Erika Simon
Publisher:
ISBN:
Size: 26.22 MB
Format: PDF, Docs
Category : Gods, Greek
Languages : de
Pages : 358
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Die Darstellung Der Griechischen Mythologie In Computerspielen

Die Darstellung der griechischen Mythologie in Computerspielen PDF
Author: Steve Uttenweiler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668812616
Size: 26.14 MB
Format: PDF, Docs
Category : History
Languages : de
Pages : 77
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Examensarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Bisherige Arbeiten in diesem Bereich schreiben, wenn überhaupt, nur ganz allgemein über die Darstellungen, führen aber kaum konkrete Beispiele dafür an. Deswegen habe ich mir eine Auswahl bekannter Spieletitel herausgesucht, in denen die drei Götter (Zeus, Poseidon und Hades) auftauchen und die Umsetzungen dieser Figuren mit den literarischen Vorlagen und der Kunst des antiken Griechenlands verglichen. Zu Beginn der Arbeit möchte ich auch ganz allgemein auf die Thematik "Mythologie im Computerspiel" eingehen und untersuchen, was die Umsetzung mythologischer Inhalte in diesem Medium so beliebt macht. Hier werde ich mich auch auf vergleichbare Arbeiten zu Filmen und Literatur beziehen, da dort wesentlich mehr vorliegt als zum Bereich Computerspiele. Der Kernteil der Arbeit ist anschließend in drei Teile untergliedert. Im ersten Teil betrachte ich die Darstellungen des Zeus, der in besonders vielen Spielen vorkommt. Anschließend werden Interpretationen des Poseidon genauer analysiert und zu guter Letzt der Gott Hades betrachtet. Außerdem habe ich mich dazu entschieden, neben dem Gott Hades auch den Hades als Unterwelt des griechischen Glaubens zu betrachten. So lässt sich nicht nur rekonstruieren, wie Spieleentwickler Figuren der griechischen Mythologie interpretieren, sondern auch, wie in den antiken Schriften beschriebene Regionen dargestellt werden. Bei der Arbeit mit den Quellen ist zu berücksichtigen, dass die Primärquellen zum Teil Jahrtausende auseinander liegen und sowohl griechische als auch römische Vorstellungen mit einbezogen werden. Es geht also nicht darum, einen einheitlichen Typus nach antiker Vorstellung zu erarbeiten, sondern darum, herauszufinden, welcher Quelle aus welcher Epoche in welchem Umfang Beachtung geschenkt wurde.